Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Deutlich mehr Silo- und Energiemais
Dieses Jahr werden die Landwirte in Deutschland insgesamt deutlich mehr Mais aussäen als 2023. Laut einer im Auftrag des DMK durchgeführten Befragung dürfte die Maisfläche um 4,6% auf 2,58 Mio. Hektar ausgeweitet werden. Dabei soll der Anbau von Silomais kräftig zulegen, der von Körnermais indes abnehmen. Ein insgesamt kräftiger Zuwachs wird für Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen vorausgesagt, für Bayern eine Einschränkung.
Insgesamt rechnet das DMK auf Grundlage einer Landwirtebefragung mit einer spürbaren Ausweitung der Maisfläche.
Die Landwirtinnen und Landwirte in Deutschland werden in diesem Jahr deutlich mehr Silo- beziehungsweise Futter- und Energiemais aussäen als 2023, jedoch weniger Körnermais. Das zeigt eine repräsentative Erhebung, bei der das Marktforschungsunternehmen Kynetec im Auftrag des Deutschen Maiskomitees (DMK) zwischen März und April 2024 bundesweit 2.087 maisanbauende Betriebe befragte.
Danach wird die Körnermaisfläche gegenüber dem Vorjahr um 7,3% auf knapp 437.400 Hektar eingeschränkt, wohingegen der Anbau von Silomais zur Verfütterung um 7,9% auf 1,077 Mio Hektar ausgeweitet werden dürfte. Die Fläche für Mais zur Biogasnutzung wollen die Landwirte um 8,1% auf rund 1,06 Mio. Hektar ausdehnen, wobei sich diese laut DMK zu 95 % aus Silomais und 5% Körnermais zusammensetzt. Insgesamt ist dem Maiskomitee zufolge für 2024 mit einer Maisanbaufläche von 2,580 Mio. Hektar zu rechnen; das wären 4,6% mehr als im vorigen Jahr.
Damit würde die Maisfläche wieder in etwa dem Mittel der Jahre 2014 bis 2018 von 2,565 Mio. Hektar entsprechen. Im Jahr 2020 war mit 2,721 Mio. Hektar der bisherige Rekord verzeichnet worden.
Absolut und relativ besonders kräftig dürfte der Maisanbau unter anderem in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zunehmen, und zwar der Erhebung zufolge um fast 35.300 Hektar oder 12,9% sowie etwa 48.100 Hektar oder 8,4%. Entgegen dem positiven Gesamttrend wird für Bayern ein Rückgang des Maisanbaus um gut 7.500 Hektar beziehungsweise 1,4% vorausgesagt. In Mecklenburg-Vorpommern soll dieser sogar um 5,4% zurückgehen, während in Thüringen ein Zuwachs um 11,1% erwartet wird. AgE
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Deutlich mehr Silo- und Energiemais
Dieses Jahr werden die Landwirte in Deutschland insgesamt deutlich mehr Mais aussäen als 2023. Laut einer im Auftrag des DMK durchgeführten Befragung dürfte die Maisfläche um 4,6% auf 2,58 Mio. Hektar ausgeweitet werden. Dabei soll der Anbau von Silomais kräftig zulegen, der von Körnermais indes abnehmen. Ein insgesamt kräftiger Zuwachs wird für Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen vorausgesagt, für Bayern eine Einschränkung.
Insgesamt rechnet das DMK auf Grundlage einer Landwirtebefragung mit einer spürbaren Ausweitung der Maisfläche.
Die Landwirtinnen und Landwirte in Deutschland werden in diesem Jahr deutlich mehr Silo- beziehungsweise Futter- und Energiemais aussäen als 2023, jedoch weniger Körnermais. Das zeigt eine repräsentative Erhebung, bei der das Marktforschungsunternehmen Kynetec im Auftrag des Deutschen Maiskomitees (DMK) zwischen März und April 2024 bundesweit 2.087 maisanbauende Betriebe befragte.
Danach wird die Körnermaisfläche gegenüber dem Vorjahr um 7,3% auf knapp 437.400 Hektar eingeschränkt, wohingegen der Anbau von Silomais zur Verfütterung um 7,9% auf 1,077 Mio Hektar ausgeweitet werden dürfte. Die Fläche für Mais zur Biogasnutzung wollen die Landwirte um 8,1% auf rund 1,06 Mio. Hektar ausdehnen, wobei sich diese laut DMK zu 95 % aus Silomais und 5% Körnermais zusammensetzt. Insgesamt ist dem Maiskomitee zufolge für 2024 mit einer Maisanbaufläche von 2,580 Mio. Hektar zu rechnen; das wären 4,6% mehr als im vorigen Jahr.
Damit würde die Maisfläche wieder in etwa dem Mittel der Jahre 2014 bis 2018 von 2,565 Mio. Hektar entsprechen. Im Jahr 2020 war mit 2,721 Mio. Hektar der bisherige Rekord verzeichnet worden.
Absolut und relativ besonders kräftig dürfte der Maisanbau unter anderem in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zunehmen, und zwar der Erhebung zufolge um fast 35.300 Hektar oder 12,9% sowie etwa 48.100 Hektar oder 8,4%. Entgegen dem positiven Gesamttrend wird für Bayern ein Rückgang des Maisanbaus um gut 7.500 Hektar beziehungsweise 1,4% vorausgesagt. In Mecklenburg-Vorpommern soll dieser sogar um 5,4% zurückgehen, während in Thüringen ein Zuwachs um 11,1% erwartet wird. AgE
Markttipps
Deutlich mehr Silo- und Energiemais
Dieses Jahr werden die Landwirte in Deutschland insgesamt deutlich mehr Mais aussäen als 2023. Laut einer im Auftrag des DMK durchgeführten Befragung dürfte die Maisfläche um 4,6% auf 2,58 Mio. Hektar ausgeweitet werden. Dabei soll der Anbau von Silomais kräftig zulegen, der von Körnermais indes abnehmen. Ein insgesamt kräftiger Zuwachs wird für Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen vorausgesagt, für Bayern eine Einschränkung.
Insgesamt rechnet das DMK auf Grundlage einer Landwirtebefragung mit einer spürbaren Ausweitung der Maisfläche.
Die Landwirtinnen und Landwirte in Deutschland werden in diesem Jahr deutlich mehr Silo- beziehungsweise Futter- und Energiemais aussäen als 2023, jedoch weniger Körnermais. Das zeigt eine repräsentative Erhebung, bei der das Marktforschungsunternehmen Kynetec im Auftrag des Deutschen Maiskomitees (DMK) zwischen März und April 2024 bundesweit 2.087 maisanbauende Betriebe befragte.
Danach wird die Körnermaisfläche gegenüber dem Vorjahr um 7,3% auf knapp 437.400 Hektar eingeschränkt, wohingegen der Anbau von Silomais zur Verfütterung um 7,9% auf 1,077 Mio Hektar ausgeweitet werden dürfte. Die Fläche für Mais zur Biogasnutzung wollen die Landwirte um 8,1% auf rund 1,06 Mio. Hektar ausdehnen, wobei sich diese laut DMK zu 95 % aus Silomais und 5% Körnermais zusammensetzt. Insgesamt ist dem Maiskomitee zufolge für 2024 mit einer Maisanbaufläche von 2,580 Mio. Hektar zu rechnen; das wären 4,6% mehr als im vorigen Jahr.
Damit würde die Maisfläche wieder in etwa dem Mittel der Jahre 2014 bis 2018 von 2,565 Mio. Hektar entsprechen. Im Jahr 2020 war mit 2,721 Mio. Hektar der bisherige Rekord verzeichnet worden.
Absolut und relativ besonders kräftig dürfte der Maisanbau unter anderem in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zunehmen, und zwar der Erhebung zufolge um fast 35.300 Hektar oder 12,9% sowie etwa 48.100 Hektar oder 8,4%. Entgegen dem positiven Gesamttrend wird für Bayern ein Rückgang des Maisanbaus um gut 7.500 Hektar beziehungsweise 1,4% vorausgesagt. In Mecklenburg-Vorpommern soll dieser sogar um 5,4% zurückgehen, während in Thüringen ein Zuwachs um 11,1% erwartet wird. AgE


